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17. 11. 2017, 18:15 Uhr  
Regionen drumherum - Mitte

Die besten Regionen rund um's alte Tempelhof:


  Jazz und kleine Nachtmusik im Rosengarten: Neu-Tempelhof.
Neu-Tempelhof, d.h. der Ortsteil Tempelhof nördlich der Ringbahn (ohne den ehem. Flughafen), wurde kurz nach dem 1. Weltkrieg als "Gartenvorstadt Tempelhofer Feld" entworfen. Die Bürger hier haben eigens einen Verein zum Erhalt der Gartenstadt in eigener Regie ins Leben gerufen. Ebenso gehören regelmäßige kulturelle Veranstaltungen wie Jazz oder die Kleine Nachmusik unter der Parkringbrücke zum Neu-Tempelhofer Lebensstil.
Zum Parkring e.V. Neu-Tempelhof


  Die immerfleißige Online-Redaktion von Lichtenrade.
Lichtenrade ist der südlichste Ortsteil von Tempelhof-Schöneberg. Hier gibt es viel Grün, einen historischen Dorfkern und ca. 50.000 Einwohner. Diese fühlen sich manchmal wie Gallier, wenn es um den Kampf gegen Flugrouten und die Durchschneidung des Ortsteils mit Schallschutzwänden für die Dresdner Bahn geht. Die Lichtenrade-Website www.lichtenrade-berlin.de ist ein nichtkommerzieller Internetauftritt und informiert umfassend über den Ortsteil. Über Aktuelles berichtet aus Lichtenrade die „Internetzeitung".


  Der Dorfanger mit dem ältesten Bauwerk Berlins: Marienfelde.
Die Dorfkirche Marienfelde gilt als das älteste durchgängig erhaltene Bauwerk Berlins. Und solch einen Dorfanger findet man allenfalls noch in Lübars. Auch die Konzerte in der historischen Dorfkirche, Ausstellungen in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, private Flohmärkte, Gospel, Weihnachtsmarkt.... Es gibt viel zu entdecken.  
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  Britz mit Schloss und Garten
Das ehemalige Herrenhaus auf dem historischen Rittergut des ehemaligen Dorfes Britz ist ohne Zweifel einen Ausflug wert. Doch noch anziehender für einen Spaziergang ist der Britzer Garten, hervorgegangen aus der Bundesgartenschau 1985. Kleine Seen inmitten einer Fülle von Blüten, Ruheinseln mit Gastronomie, Spielplätze, Freiluft-Konzerte, eine Schmalspurbahn zur Parkrundfahrt und die größte Sonnenuhr Europas.
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  Der ehemalige Flughafen Tempelhof: Die große Nachnutzungs-Lüge
Abgesehen davon, dass es eine Schande ist, das Geschichts-Denkmal "Erster Verkehrsflughafen der Welt" und das Kapitel Berlin-Blockade einfach zu schließen: Erst versprach man dort die Bundesgartenschau 2017, dann nannte man das Ganze (ohne einen Park einzurichten) "Tempelhofer Park", und dann wurde für den "Tempelhofer" Park sogar ein neuer Ortsteilname gesucht !!! Im Endeffekt wird sich diese Konzeptlosigkeit immer wieder "neuen Anforderungen beugen müssen": Mehr darüber »
Zunächst hieß es: Berlin braucht 25.000 neue Wohnungen... Als die großflächige Bebauung per Bürgerentscheid vom Tisch war, zeigte sich der Senat so pikiert, dass er behauptete, dort nicht einmal Toilettenhäuschen für die Freizeitnutzung bauen zu können.

Für Millionen an Steuergeldern wollte der Senat außerdem auf dem Gelände eine neue Zentralbibliothek bauen lassen. Dabei ist ein gigantisches Raumangebot vorhanden, in dem ein ganzes Bataillon der US-Streitkräfte Platz hatte - und noch etliches mehr. Ohne die gigantischen unterirdischen Anlagen zu erwähnen - der U-Bahnhof Paradestraße war einst nur als "getarnter" Eingang zu weitläufigen militärischen Anlagen gebaut worden, die immer noch vorhanden sind..

Der Einbau von Lüftungsanlagen wurde zwar aus Gründen des Denkmalschutzes untersagt, aber bereits 2009 wurden erste Gebäude abgerissen.

Was kommt als Nächstes? Neue Mode-Messen? Open-Air-Konzerte? Fan-Meile Nummer 2? Vielleicht sogar die (teilweise) Wiedereröffnung als Flughafen, weil BER nie fertig wird? Und: Hätte man nicht schon längst ein Konzept haben müssen?

Und soll jetzt die Flüchtlingskrise dafür herhalten, doch noch "nachhaltige Notunterkünfte" als "Randbebauung" bzw. "nur auf dem Vorfeld" zu errichten, sprich: wieder eine Senats-Sauerei am Bürgerentscheid vorbei ??






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