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17. 11. 2017, 18:09 Uhr  
Wanted-mitte

WANTED.  Oder: Ticken die noch richtig?      


DER SCHERBENSCHMEISSER
Scherbenschmeisser, Grafik: Juhnke
Scherben auf Gehweg, Foto: Juhnke
Saufen ist die eine Sache. Aber anschließend die Flaschen auf dem Gewehweg zerschmettern, das geht eindeutig zu weit!
Kinder, Haustiere, gehbehinderte Menschen können sich böse verletzen!
Wer also Flaschen zerschmeisst und die Scherben liegen lässt, nimmt billigend Körperverletzung oder zumindest Sachbeschädigung in Kauf.
  DIE NUR-GEHWEG-RADFAHRER
Gehweg-Radfahrer, Grafik: Juhnke
Radfahrer auf Gehweg  trotz Asphalt-Fahrbahn, Foto: Juhnke
Wir verstehen Radfahrer, die am Te-Damm oder bei Kopfsteinpflaster die Gehwege nehmen. Obwohl auch dies ein Verkehrsdelikt ist - es gibt parallel ohne nennenswerten Zeitverlust andere Straßen.

Wer aber bei Glattpflaster, Kleinpflaster oder Asphalt lieber Fußgänger auf dem Gehweg bedrängt oder urplötzlich von hinten an Fußgängern vorbeischießt, der muss entweder zu schmerzhafte Hämorrhoiden haben, um auf normaler Straße zu fahren, oder ist eindeutig ein Verkehrsrüpel und negatives Vorbild für unsere Kinder.
Übrigens: Sollte ein Radler über 12 Jahre auf dem Gehweg einen Unfall verursachen, muss ggf. keine seiner Versicherungen zahlen. Und für alle Schäden selber aufkommen, das kann für den Gehweg-Radfahrer lebenslange Armut bedeuten!
Und dann gibt es noch die Radfahr-Rüpel, die auf dem Gehweg fahren und schimpfen: "Nehmen Sie den Hund weg!"
Dabei zahlt der Hund Steuern - das Fahrrad nicht...

  EINFACH DIE MAUS AUF'S BILD:


Dann öffnet sich jeweils ein Text, weshalb es hier keineswegs um "Kavaliersdelikte" geht.

Die Palette "nicht-tickender" Mitbürger reicht von Gedankenlosigkeit über unsoziales Verhalten bis hin zu strafbarer Körperverletzung.

Sollte Sie das ärgern:
Ordnungsamt: 90277 - 34 62 / 34 61
Polizei Götzstr.: 466 4444 701
Und möglichst (Handy-) Fotos machen!
 



DIE KOTBEUTEL-HINWERFER
Kottüten-Werfer, Grafik: Juhnke
Kotbeutel auf Gehweg hingeworfen, Foto: Juhnke
Es gibt Leute, welche die Hundehaufen ihrer Lieblinge artig eintüten - um dann jedoch die Tüten achtlos an den Bordstein zu werfen. Während der nahe Papierkorb in wenigen Tagen geleert wird, wartet der Kotbeutel so manchmal monatelang bis die BSR kommt, wird von Krähen zerpickt und der Inhalt verstreut ... Fazit: So bleibt gedankenlos der Hundekot doch auf den Gehwegen liegen - und die Tüte als Plastik-Sondermüll noch dazu.
  DIE SPERRMÜLL-VERTEILER
Sperrmüll-Verteiler, Grafik: Juhnke
Wilder Sperrmüll, Foto: Juhnke
Hier eine Schranktür, dort ein Kühlschrank, weiter hinten ein kaputter Fernseher... Das muss doch bitte nicht sein! Diese Sperrmüll-Verteiler wollen zuhause sicher auch nicht im Müll leben. Die Sachen anderen vor die Haustür zu werfen, ist asozial und unfair. Auch wer absolut kein Geld hat, kann seinen Sperrmüll immer noch "sauber" bei der BSR loswerden.
  DIE HUNDEKOT-LIEGENLASSER
Hundekot-Liegenlasser, Grafik: Juhnke
Liegengelassener Hundehaufen, Foto: Juhnke
Das Berliner Hundehalter-Gesetz schreibt vor, dass der Kot der Vierbeiner aufgehoben und entsorgt werden muss. Viele Frauchen und Herrchen halten sich daran. Aber einige nicht. Ausrede: "Ich zahle ja Hundesteuer". Da könnte man ja gleich bei Rot über die Ampel, weil man Kfz-Steuer zahlt. Oder dem Chef eine in die Fresse hauen, weil man Lohnsteuer zahlt... Es gibt eben auch Hundehalter, die nicht richtig ticken. Oder wie sagt man beim Anblick einer dicken "Tretmine": Es muss ein ziemliches Arschloch sein, das solche Haufen liegen lässt.
Ist manchen Haltern eigentlich klar, dass ihr Hund in seinem Leben ca. 10.000 Haufen macht?
Wollen die das wirklich alles liegen lassen?
 













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